logbuch ¦ alltägliches
frischer wind
Irgendwann heute Morgen polterte es über meinem Zimmer. War wohl ein Frühaufsteher. Und das an einem Samstag! Naja, ich schlief trotzdem bald wieder ein und wurde schlussendlich vom Wecker aus dem Schlaf gerissen. Nach einem Frühstück begann ich mein Zimmer aufzuräumen. Diesmal gründlich, also nicht bloss den Schreibtisch von den Akten einer Woche befreien. Zuerst machte ich mich an meinen Schrank hinter dem Bett, dann kam der Kleiderschrank an die Reihe. Dort gab es recht viel zu tun, sich doch einige Kleider finden liessen, von deren Existenz ich keine Ahnung mehr hatte. Ebenso kamen einige zu kleine Kleiderstücke zum Vorschein.
Am späteren Nachmittag machte ich mich dann auf ins Badezimmer, um mir mal wieder die Haare zu färben. Diesmal aber nicht ganz dunkelschwarz wie sonst auch immer - diesmal gabs einen wesentlich helleren Ton. Dies als kleine Reaktion auf den Kommentar meiner Schwestern, die nicht wirklich glaubte, dass ich es wirklich durchziehen würde, mir die Haare so zu färben. Wenig später machte ich mich auch schon auf den Weg zur Bushaltestelle. Noch ein kurzer Abstecher an den Bancomat und schon konnte es losgehen mit dem "Ausgang". Nun bin ich zwar Fr. 30.-- leichter, aber es hat Spass gemacht.
Am späteren Nachmittag machte ich mich dann auf ins Badezimmer, um mir mal wieder die Haare zu färben. Diesmal aber nicht ganz dunkelschwarz wie sonst auch immer - diesmal gabs einen wesentlich helleren Ton. Dies als kleine Reaktion auf den Kommentar meiner Schwestern, die nicht wirklich glaubte, dass ich es wirklich durchziehen würde, mir die Haare so zu färben. Wenig später machte ich mich auch schon auf den Weg zur Bushaltestelle. Noch ein kurzer Abstecher an den Bancomat und schon konnte es losgehen mit dem "Ausgang". Nun bin ich zwar Fr. 30.-- leichter, aber es hat Spass gemacht.
thurbo-sam - 8. Mrz, 23:28
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