stromkabel ¦ fahrstrasse
fahrt im schnee mit hindernissen
Es war frühmorgens. Ich schaute zum Fenster hinaus und musste zweimal hinblicken, bis ich den Schnee, der da in Massen lag, als echt anerkannte.
Dem Schnee schien es auf der Strasse zu gefallen. Doch mir machte es nichts aus, ihn brutal mit dem Auto zu überfahren und zwei Spuren hinter mir zu hinterlassen. Am Bahnhof war es gespenstisch ruhig. Ausser mir schien es nur gerade jemand bei diesem Wetter an den Bahnhof geschafft zu haben. Der Zug war bis Winterthur auch sehr spärlich besetzt (soviel zum Halbstundentakt am Sonntag...).
Bis Lausanne verlief es dann aber soweit gut. Etwas Schnee im Mittel- und Freiburgerland, aber im Zug war es angenehm warm und ruhig. Dann aber passierte es, es war unterdessen 10:40 und erst mal Endstation. Es hiess (nur in Französisch...), dass bis mind. 11:45 keine Züge mehr zwischen Genf und Lausanne verkehren würden, wegen eines PU. Mein Ziel war eigentlich der Col de la Givrine. Aus dem wurde aber erst mal nichts. Also stieg ich in den IR Richtung Brig ein. Dort war aber erst mal warten angesagt, nach 30 Minuten hiess es, es müssten alle aussteigen, der Zug könne nicht nach Brig fahren, man solle den Zug auf Gleis 5 benützen. Dieser verkehrte dann mit etwas mehr als 5 Min. Abgabgsverspätung und Extrahalten in Bex und St. Moritz. Immerhin wartete der Regio nach Le Châble. Als ich von dort zurückkam fiel der IR nach Lausanne aus. Also ging es bei mir statt via Aigle via Regio-Monthey-Bus-Stadtbahnhof nach Champéry. Bei der Rückkehr von dort oben, kam mir in Aigle der rund 20 Min. verspätete IR aus Lausanne entgegen (mit der "New Design"-Re 460). Ich bin natürlich sofort eingestiegen. Mit 25 Min. Verspätung kamen wir in Visp an. Dort verkehrte ein fast ganz leerer Entlastungs-IC nach Bern und ein halbleerer IC nach Romanshorn mit mir an Bord folgte ihm. Im LBT gab es dann mal eine relativ ruckartige Bremsung bis zum absoluten Stillstand. Kurz darauf setzte sich der Zug aber wieder in Bewegung. Aus La Cure wurde nichts, dafür klappte es mit viel Koordination doch noch das maximal mögliche. Was an der ganzen Aktion wieder mal extrem schlecht war, ist die Information (besonders wenn die FIA was komplett anderss anzeigt als aus dem Lautsprecher ertönt). Ebenso wurde in Lausanne nur in Französisch informiert, in Visp war die Information gewohnt mies!
Dem Schnee schien es auf der Strasse zu gefallen. Doch mir machte es nichts aus, ihn brutal mit dem Auto zu überfahren und zwei Spuren hinter mir zu hinterlassen. Am Bahnhof war es gespenstisch ruhig. Ausser mir schien es nur gerade jemand bei diesem Wetter an den Bahnhof geschafft zu haben. Der Zug war bis Winterthur auch sehr spärlich besetzt (soviel zum Halbstundentakt am Sonntag...).
Bis Lausanne verlief es dann aber soweit gut. Etwas Schnee im Mittel- und Freiburgerland, aber im Zug war es angenehm warm und ruhig. Dann aber passierte es, es war unterdessen 10:40 und erst mal Endstation. Es hiess (nur in Französisch...), dass bis mind. 11:45 keine Züge mehr zwischen Genf und Lausanne verkehren würden, wegen eines PU. Mein Ziel war eigentlich der Col de la Givrine. Aus dem wurde aber erst mal nichts. Also stieg ich in den IR Richtung Brig ein. Dort war aber erst mal warten angesagt, nach 30 Minuten hiess es, es müssten alle aussteigen, der Zug könne nicht nach Brig fahren, man solle den Zug auf Gleis 5 benützen. Dieser verkehrte dann mit etwas mehr als 5 Min. Abgabgsverspätung und Extrahalten in Bex und St. Moritz. Immerhin wartete der Regio nach Le Châble. Als ich von dort zurückkam fiel der IR nach Lausanne aus. Also ging es bei mir statt via Aigle via Regio-Monthey-Bus-Stadtbahnhof nach Champéry. Bei der Rückkehr von dort oben, kam mir in Aigle der rund 20 Min. verspätete IR aus Lausanne entgegen (mit der "New Design"-Re 460). Ich bin natürlich sofort eingestiegen. Mit 25 Min. Verspätung kamen wir in Visp an. Dort verkehrte ein fast ganz leerer Entlastungs-IC nach Bern und ein halbleerer IC nach Romanshorn mit mir an Bord folgte ihm. Im LBT gab es dann mal eine relativ ruckartige Bremsung bis zum absoluten Stillstand. Kurz darauf setzte sich der Zug aber wieder in Bewegung. Aus La Cure wurde nichts, dafür klappte es mit viel Koordination doch noch das maximal mögliche. Was an der ganzen Aktion wieder mal extrem schlecht war, ist die Information (besonders wenn die FIA was komplett anderss anzeigt als aus dem Lautsprecher ertönt). Ebenso wurde in Lausanne nur in Französisch informiert, in Visp war die Information gewohnt mies!
thurbo-sam - 21. Mrz, 22:02
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks







