stromkabel ¦ fahrstrasse
fahrt im schnee ohne hindernisse
Gestern war an dieser Stelle noch zu lesen, dass es ein riesenchaos gab im Wallis. Auswirkungen auf heute hatte das ganze zum Glück keine. So fuhren die Züge wieder gemäss Fahrplan in alter Manier.
Meine heutige Begleitung war um einiges jünger als die gestrige, von dem her störten die kurzen Umsteigezeiten nicht und auch die hohe Treppe im Lausanner Quartier Flon war kein Hinderniss.
Um neun Uhr war rollte der Treffpunkt - der Steuerwagen des IC nach Genf - in Bern ein. Nach einer kurzen Begrüssung wurde viel gelacht und heftig diskutiert u.a. auch über das Wetter, das bis hier noch wunderschön war. Vor Lausanne türmten sich dann aber doch dunkle Wolken auf und wenig später begann es zu schneien. Es wurde kalt und nass. So richtiges Hudelwetter wo man keine Katze nach draussen schickt. Das haben sich wohl auch die meisten Leute gedacht, denn die Züge verkehrten praktisch leer. Wir machten uns dagegen im Zug breit und liessen es uns gut gehen.
Nachdem wir den gesammten öffentlich uugänglichen Teil der BAM abgefahren hatten (der Ast zur Kaserne von Bière ist dem Milität vorbehalten) ging es weiter Richtung TSOL wo wir uns in den Metro-Zug setzten und bis zur Endstation Lausanne-Flon fuhren. Da "La Ficelle" nicht mehr fährt und die Arbeiten für die M2 noch immer im gange sind, mussten wir uns entscheiden ob wir zu Fuss an den Hautpbahnhof zurückmarschieren wollen oder den Métrobus suchen sollen. Zweitere Variante schien uns die bessere, da wir keine Ahnung hatten wo sich unser Ziel befand. Die Beschriftungen zum Métrobus waren mal wieder alles andere als einfach zu finden, doch wir fanden ihn dann trotzdem.
Am Bahnhof deckten wir uns erst mal im Coop Pronto, von dessen Existenz wir bis zum gestrigen Tag nichts wussten., ein. Nach einer Regionalzugfahrt besteigen wir die auf alt getrimmten Personenwagen der Touristenbahn die das Berner Oberland mit dem Genfersee verbindet. Über den gewönlichen Weg ging es zurück nach Hause.
Meine heutige Begleitung war um einiges jünger als die gestrige, von dem her störten die kurzen Umsteigezeiten nicht und auch die hohe Treppe im Lausanner Quartier Flon war kein Hinderniss.
Um neun Uhr war rollte der Treffpunkt - der Steuerwagen des IC nach Genf - in Bern ein. Nach einer kurzen Begrüssung wurde viel gelacht und heftig diskutiert u.a. auch über das Wetter, das bis hier noch wunderschön war. Vor Lausanne türmten sich dann aber doch dunkle Wolken auf und wenig später begann es zu schneien. Es wurde kalt und nass. So richtiges Hudelwetter wo man keine Katze nach draussen schickt. Das haben sich wohl auch die meisten Leute gedacht, denn die Züge verkehrten praktisch leer. Wir machten uns dagegen im Zug breit und liessen es uns gut gehen.
Nachdem wir den gesammten öffentlich uugänglichen Teil der BAM abgefahren hatten (der Ast zur Kaserne von Bière ist dem Milität vorbehalten) ging es weiter Richtung TSOL wo wir uns in den Metro-Zug setzten und bis zur Endstation Lausanne-Flon fuhren. Da "La Ficelle" nicht mehr fährt und die Arbeiten für die M2 noch immer im gange sind, mussten wir uns entscheiden ob wir zu Fuss an den Hautpbahnhof zurückmarschieren wollen oder den Métrobus suchen sollen. Zweitere Variante schien uns die bessere, da wir keine Ahnung hatten wo sich unser Ziel befand. Die Beschriftungen zum Métrobus waren mal wieder alles andere als einfach zu finden, doch wir fanden ihn dann trotzdem.
Am Bahnhof deckten wir uns erst mal im Coop Pronto, von dessen Existenz wir bis zum gestrigen Tag nichts wussten., ein. Nach einer Regionalzugfahrt besteigen wir die auf alt getrimmten Personenwagen der Touristenbahn die das Berner Oberland mit dem Genfersee verbindet. Über den gewönlichen Weg ging es zurück nach Hause.
thurbo-sam - 22. Mrz, 23:38
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