stromkabel ¦ fahrstrasse
voralpenexpress
Heute packte mich mal wieder die Reiselust, so stand ich für einen Sonntag recht früh auf und machte mich um neun Uhr aus den Hause in Richtung Bushaltestelle.
Am Bahnhof stellte ich fest, dass irgendwelche dämlichen Leute (wohl besoffene Jugendliche, die mit dem Nachtbus heimkamen) die LAutsprecherkabel durchtrenten und den Lautsprecher kauputt schlugen. Ich ärgerte mich eine Weile und hoffte, dass der Zug pünktlich kommen würde. Und da kam er auch schon um die Kurve angebraust.
Im Intercity suchte ich mir erst mal den Ruhewagen, damit ich die Ansagen besser aufnehmen konnte. Leider war da aber gerade so ein Notausstiegfenster, dessen Dichtung nicht mehr ganz die neuste war. So drangen gewisse Störgeräusche ein. Dem jungen Herrn Kondikteur, der mein GA mehrere Sekunden lang musterte um sicher zu gehen, dass das Bild darauf wirlich mich zeigt. Bei der Durchfahrt in Schwarzenbach und Algetshausen-Henau dachte ich daran, dass hier wohl bald keine Züge mehr halten werden, dafür der ICN auch in Uzwil und Flawil.
In St. Gallen freute ich mich über den guten Anschluss auf den IR Voralpenexpress, wo ich fleissig Störgeräuschfreie Ansagen aufnehmen wollte, doch eine Gruppe alter Säcke (sorry der Ausdruck), die lautstark durch den ganzen Wagen jolten als wären sie den ersten Tag in der Schule, verhinderte dies. So erfreute ich mich trotz Störgeräuschen an der schönen hügeligen Landschaft der Voralpen. Immer wieder drückten sich einige Sonnenstralen durch die Wolken. An einigen Orten scheint es geregnet zu haben, dies war deutlich zu sehen, u.a. an den Flusspegeln. Das gemischte Wetter begleitete mich bis Luzern.
In Luzern genehmigte ich mir im bahnhofsnahen Starbucks einen Caramel Latte Macchiato Large, den ich dann im IR nach Zürich (wieder im Ruhewagen) genoss. Während der Fahrt passte ich meinen neuen Stellenbeschrieb an. Es gab mehrere Punkte die so nicht akzeptiert werden können. Diese werden dann wohl auch auf der bereinigten Version fehlen. Erst mal schaue ich aber, was sich morgen ergibt. Wenns ganz schlecht geht, gibts gar keine Zukunft dieser Firma. Aber ich will jetzt mal nicht den Teufel an die Wand malen. Besser warte ich ab, was morgen geschieht.
PS: Die aufgenommenen Ansagen werden wohl nächste Woche auf http://www.durchzug.info zu hören sein.
Am Bahnhof stellte ich fest, dass irgendwelche dämlichen Leute (wohl besoffene Jugendliche, die mit dem Nachtbus heimkamen) die LAutsprecherkabel durchtrenten und den Lautsprecher kauputt schlugen. Ich ärgerte mich eine Weile und hoffte, dass der Zug pünktlich kommen würde. Und da kam er auch schon um die Kurve angebraust.
Im Intercity suchte ich mir erst mal den Ruhewagen, damit ich die Ansagen besser aufnehmen konnte. Leider war da aber gerade so ein Notausstiegfenster, dessen Dichtung nicht mehr ganz die neuste war. So drangen gewisse Störgeräusche ein. Dem jungen Herrn Kondikteur, der mein GA mehrere Sekunden lang musterte um sicher zu gehen, dass das Bild darauf wirlich mich zeigt. Bei der Durchfahrt in Schwarzenbach und Algetshausen-Henau dachte ich daran, dass hier wohl bald keine Züge mehr halten werden, dafür der ICN auch in Uzwil und Flawil.
In St. Gallen freute ich mich über den guten Anschluss auf den IR Voralpenexpress, wo ich fleissig Störgeräuschfreie Ansagen aufnehmen wollte, doch eine Gruppe alter Säcke (sorry der Ausdruck), die lautstark durch den ganzen Wagen jolten als wären sie den ersten Tag in der Schule, verhinderte dies. So erfreute ich mich trotz Störgeräuschen an der schönen hügeligen Landschaft der Voralpen. Immer wieder drückten sich einige Sonnenstralen durch die Wolken. An einigen Orten scheint es geregnet zu haben, dies war deutlich zu sehen, u.a. an den Flusspegeln. Das gemischte Wetter begleitete mich bis Luzern.
In Luzern genehmigte ich mir im bahnhofsnahen Starbucks einen Caramel Latte Macchiato Large, den ich dann im IR nach Zürich (wieder im Ruhewagen) genoss. Während der Fahrt passte ich meinen neuen Stellenbeschrieb an. Es gab mehrere Punkte die so nicht akzeptiert werden können. Diese werden dann wohl auch auf der bereinigten Version fehlen. Erst mal schaue ich aber, was sich morgen ergibt. Wenns ganz schlecht geht, gibts gar keine Zukunft dieser Firma. Aber ich will jetzt mal nicht den Teufel an die Wand malen. Besser warte ich ab, was morgen geschieht.
PS: Die aufgenommenen Ansagen werden wohl nächste Woche auf http://www.durchzug.info zu hören sein.
thurbo-sam - 2. Mrz, 21:35
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