logbuch ¦ alltägliches
und tschüss....
...Flu! Wieder einer weniger. Diesmal mein direkter Arbeitsplatznachbar. Es ist schade, dass man ihn so behandelt hat, dass das der einzige Ausweg war. Aber wie gesagt. Wenn man nicht Sorge zu seinen Leuten trägt, dann passieren halt solche Sachen!
Auf jeden Fall haben wir ihn noch richtig verabschiedet. Ursprünglich war nur Rede von einem kleinen Abschiedsbierchen, daraus zog sich dann für mich ein ganzer Abend hin. Zuerst giengs mit dem Megatrolley nach Zürich wo wir uns in eine kleine Bar setzten und eine Cola tranken. Irgendwann wars dort dann aber langweilig und wir zogen weiter an den Letten. Ein sehr interessanter Ort, wenn man weiss, dass dort Jahrzente lang Züge rollten. Wenn man sich das Terrain anschaut ist dies auch heute noch gut zu erkennen. Jedoch ist das Gelände heute eine weitere Erholzone geworden. Im Kraftwerkkanal plantschten die Städtler und reihten sich (Sardine an Sardine) aneinander auf den Liegesteg. Da habe ich es auf dem Land hundert mal besser, denn da gibts Platz für alle und das reichlich! Naja, es war bereits acht Uhr und mein Magen knurrte, also musste der mit einer Portion Pommes gestillt werden. Dazu gabs ein Gazosa Heidelbeer.
Als wir auch genug vom Letten hatten trennten wir uns auf. Die eine giengen nach Hause, jemand zog ein Haus weiter und ich, Flu und eine Kollegin zogen noch ein wenig der Limmat entlang über schmale Wege, die an jensten Graffiti vorbeiführten. Schlussendlich landeten wir beim Puls 5 ganz in der Nähe der Hardbrücke. Dort trennten wir uns von Flu und fuhren mit der S-Bahn nach Winti. Dort war ja bekanntlich Albanifest. Als erstes gab es einen Longdrink dann eine Zuckerwatte, Schokofrüchte und zu guter Letzt deckten wir uns mit Süssigkeiten ein. Kurz nach Mitternacht kam ich zu Hause an und war fix und fertig und wollte nur noch schlafen.
Auf jeden Fall haben wir ihn noch richtig verabschiedet. Ursprünglich war nur Rede von einem kleinen Abschiedsbierchen, daraus zog sich dann für mich ein ganzer Abend hin. Zuerst giengs mit dem Megatrolley nach Zürich wo wir uns in eine kleine Bar setzten und eine Cola tranken. Irgendwann wars dort dann aber langweilig und wir zogen weiter an den Letten. Ein sehr interessanter Ort, wenn man weiss, dass dort Jahrzente lang Züge rollten. Wenn man sich das Terrain anschaut ist dies auch heute noch gut zu erkennen. Jedoch ist das Gelände heute eine weitere Erholzone geworden. Im Kraftwerkkanal plantschten die Städtler und reihten sich (Sardine an Sardine) aneinander auf den Liegesteg. Da habe ich es auf dem Land hundert mal besser, denn da gibts Platz für alle und das reichlich! Naja, es war bereits acht Uhr und mein Magen knurrte, also musste der mit einer Portion Pommes gestillt werden. Dazu gabs ein Gazosa Heidelbeer.
Als wir auch genug vom Letten hatten trennten wir uns auf. Die eine giengen nach Hause, jemand zog ein Haus weiter und ich, Flu und eine Kollegin zogen noch ein wenig der Limmat entlang über schmale Wege, die an jensten Graffiti vorbeiführten. Schlussendlich landeten wir beim Puls 5 ganz in der Nähe der Hardbrücke. Dort trennten wir uns von Flu und fuhren mit der S-Bahn nach Winti. Dort war ja bekanntlich Albanifest. Als erstes gab es einen Longdrink dann eine Zuckerwatte, Schokofrüchte und zu guter Letzt deckten wir uns mit Süssigkeiten ein. Kurz nach Mitternacht kam ich zu Hause an und war fix und fertig und wollte nur noch schlafen.
thurbo-sam - 28. Jun, 21:01
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