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Montag, 25. August 2008

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telefonfrei

Juhui morgen gibts ein (fast) telefonfreier Tag. Endlich mal nicht dauernd an der Quasselstrippe hängen und einfach nur selbständig arbeiten und das tun was man will.

Mittwoch, 20. August 2008

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schulung und so

Heute gestatte ich einer Solothurner Gemeinde einen Besuch ab. Ein Gemeindeschreiber, eine Mitarbeiterin und ein Lehrling. Alle drei wollten geschult werden auf der neuen Plattform, die sie sich angeschafft haben. Da die Daten von der Konversion teilweise noch Fehler aufweisen, gibts etwas Bereinigungsarbeit für die Leute.

Die Schlung war meine erste ganz alleine. Nicht mal etwas Proben konnte ich, da meine Kollegin die letzte durchgeführt hat und ich nur daneben sass und zuschaute. Auf jeden Fall gab es keine grösseren Probleme :) Klar hängen die Leute noch etwas an ihrem alten Programm, aber es wird sicher nicht so schwierig diese Leute von den Vorteilen der neuen Applikation zu Überzeugen. Das wurde mir auch schon verschiedentlich signalisiert.

Wenn wir gerade so schön beim Thema sind. Habe mit heute noch eine weitere Schulung aufgehals. Etwas in der Gegend. Dafür habe ich etwas spesentechnisch unschönes abgeben können :)

Deal or no Deal? :)

Montag, 11. August 2008

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es ist raus

So nun weiss es auch mein Chef und meine beiden direkten Arbeitskolleginnen. Der eine hat es weniger gut aufgeschnappt, die eine freut sich für mich und der anderen ist es (noch) egal :P

Morgen geht dann wohl das Mail an "VL-RI" raus. Dann wissens alle Kolleginnen und Kollegen. Dann wird's wohl etwas Erklärungsnotstand geben. Aber ich kann mich ja freuen. Für mich stimmt es und bisher hat auch niemand auf mich Rücksicht genommen. Jeder ist sich halt selber der nächste.

Montag, 4. August 2008

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back at work

Zeitgleich mit meinen Ferien, enden auch die Ferien des Blogs.

Es war eine schöne Zeit, die ich ohne die tägliche Arbeit in der Bude verbringen durfte:
- 2 Tage Köln
- 4 Tage Malle
- 2 Tage Bahnfärtchen
- 3 Tage Dampfbahn (inkl. Unterhaltsarbeiten)
- 1 Tag Stuttgart
- 2 Tage allerlei und herumhängen

Nun leider piepste mein Wecker heute Morgen ohne Rücksicht auf mein Schlafbedürfnis. Im Geschäft erwarteten mich 65 E-Mails. Davon waren 20 Newsletters, 5 Fun-Junk und rund 40 E-Mails die eine Aktion erwarteten. Kurz vor Mittag war dann der grösste Teil entsorgt (Shift+Del eine Traumkombination) oder abgearbeitet. Dann waren da aber noch alle anderen Arbeiten, die erledigt werden wollten.

Alles lag dann halt heute auch nicht mehr drinn und so warten noch ein paar Sachen auf morgen oder den St. Nimmerleinstag bis sie erledigt werden.

Donnerstag, 17. Juli 2008

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neues von aus der ghetto-city

Heute war mal wieder die Vierteljährliche Versammlung an der von oben wieder mal alles schöngeredet wird. Das Trauerspiel dauerte über eine Stunde.

Die Wichtigsten Punkte:
- Schon wieder zwei Chefs die den Hut nehmen (der Grund dürfte ja klar sein und alle schauen weg....)
- die Fluktuation im letzten Jahr hat über die ganze Firma gesehen beträgt über 40% in einigen Firmenteilen sogar über 80%. Wenn das mal nicht als Bedenklich eingestuft werden muss.
- Der Gewinn konnte nicht korrekt ermittelt werden da scheinbar keine Plausibilitätskontrolle durchgeführt wurde. --> Das Ausblenden von Kommastellen kann beim Addieren mehrer Zahlen zu schönen Rundungsfehlern führen =)
- Scheinbar hat man einen fantastischen Auftragsbestand, dennoch will man die Mitarbeiter nicht am Erfolg teilhaben lassen.

Ich "freue" mich doch auf Ende Jahr, wenn der Zeitplan aus undefinierbaren Gründen nicht aufgeht und wir mit abgesägten Hosen dastehen.

Dienstag, 15. Juli 2008

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die neue

Bisschen spät, dieser Beitrag, denn sie hat bereits gestern den Weg zu uns ins Büro gefunden. Die Rede ist von der neuen Bürokollegin. Ja genau die mit den Blonden Haaren und der "frechen" Art. Das brauchts aber bei uns unbedingt. Jemand der sagt was er denkt und sonst nix. Wir können keine Leute gebrauchen, die nur kuschen und machen was von oben gesagt wird.

So wie die Sache aussieht, macht sie es aber schon ganz gut und hat auch keine Angst auf die Kunden loszugehen. Man ist sich's ja gewöhnt, dass die "lieben" Einwohner auch nicht immer gerade die braven Kinder früherer Zeiten sind. Und so gehts leider auch manchmal unter Erwachsenen zu wie im Kindergarten und dann muss man sich schon ab und an fragen was das eigentlich nützt. Naja, das ist eigentlich nicht das Thema. Vielmehr geht es darum, dass die neue nun drei Module supporten muss und sich erst mal das nötige Fachwissen aneignen muss mit einer Software, die sie gar nicht kennt. Da die Klasse für den Moment fast komplett ist, ist bald kein interner Schulungsaufwand mehr von nöten *freu*!

Freitag, 11. Juli 2008

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was ist los?

Komischer Tag war heute. Am Morgen war es einige Grad wärmer als in den letzten Tagen. Am Himmel waren einige Wolken auszumachen. Dennoch liess ich die Regenjacke zu Hause und auch der Regenschirm blieb in der Schublade im Garderobenschrank.

An der Bushaltestelle traff ich die "neue" Dorfbewohnerin, die ich kürzlich an einem Dorffest kennen gelernt habe. Sie gehört zu der Familie mit den zwei kleinen Buben die aus der Stadt hier aufs Land gezogen sind.
Am Bahnhof deckten wir uns mit Gebäck ein und stiegen in den Zug. Sie hatte immer noch ihr Trotti dabei, mit welchem sie sich am Morgen jeweils den Weg durch die Stadt bahnt und so auch mal den vorherigen Zug erreicht, der zu Fuss unmöglich zu erreichen ist. Gemeinsam fuhren wir bis kurz vor Zürich wo sie sich schlussendlich Fluchtartig mit ihrem Trotti auf und davon machte.

Ich ging arbeiten. Der Tag wollte nicht enden und ich hatte keine besondere Arbeit, die mich hätte die Zeit vergessen lassen. So gieng es undenlich lange bis es endlich halb sechs war und ich mich davon schlechen konnte.

Mittwoch, 9. Juli 2008

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noch elf tage

Dann endlich darf ich in die Ferien. So gefreut habe ich mich schon lange nicht mehr. Ich denke auch, dass mein Körper sich auf die Ferien freut. Endlich mal nicht immer den Gedanken des Geschäftes nacheifern, endlich mal wieder den ganzen Tag herumlümmeln, lachen und Spass haben.

Aber zurück zu heute. Da habe ich doch tatsächlich gleich ein ganzen Projekt an Land gezogen. Habe am Montag wohl den Schnabel zu weit aufgerissen und nun kommt halt die Quittung. Naja es ist auf alle Fälle besser als nur in der Bude rumzuhocken und ständig die Dargebotene Hand am Telefon zu spielen. Da wird man sogar fürs Bahnfahren bezahlt, kriegt Gratis-Mittagessen und so fort. Und Vor-Ort motzen die Kunden auch weniger. Das ist auch noch ein Vorteil :)

Dann habe ich heute das Krafttraining für Morgen bereits erledigt, denn morgen gibts wieder mal Apéro. Der Anlass ist eher tragisch, denn zwei weitere supernette Kolleginnen verlassen das sinkende Schiff, tschuldigung, die Firma.

Dienstag, 24. Juni 2008

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sitzungen

Hach, ein tiefer Seufzer gleich zu beginn des heutigen Posts. Wenn ich so in meinen Terminkalender schaue, muss ich mir meine Sommerferien wohl erst mal verdienen. Da stehen noch diverse Termine an. Sitzungen, Freiwilligenarbeit und ähnliches. Viel Zeit bleibt da nicht mehr für einem selber. Heute habe ich gleich mehrere Anfragen erhalten für Termine. Doch alles kann ich nicht erfüllen und muss so wohl das eine oder andere absagen.

Zum noch weniger erfreulichen Teil des Tages gehört sicher auch das "normale" Chaos in der Firma. Hier passiert einfach noch immer nichts, bevors nicht eskaliert. Die eigene "Unschuldvermutung" geht mir aber sicher langsam auf den Wecker. Jeder weisst erst mal jeden Vorwurf von sich, überall happerts an Arbeitskräften und Wissen und die "Regierung" schaut zu. Viel zu lange schon.

Eigentlich ist das alles alter Kaffee, was ich da erzähle, aber es hat mich heute halt mal wieder extrem genervt.

Mittwoch, 4. Juni 2008

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spaghetti töten das hungergefühl

Heute Morgen um 7.30 Uhr wäre eigentlich noch nicht so viel an dem Tag auszusetzen gewesen. Doch je später es wurde, desto mehr Arbeit sammelte sich an, lag da und wartete auf die Bearbeitung. Doch ich habe die Schnauze voll. So viel wie heute ist wohl schon lange nicht mehr reingekommen. Und wenn das nicht gereicht hätte, wollten verschiedene Leute gleich den halben Betrieb verändern. Solche Sachen kann ich dann absolut nicht gebrauchen. Dafür reichen meine Nerven im Moment nicht.

Morgen wirds kaum besser, da ich heute um 17.30 Uhr keine Lust mehr hatte, weiter zu arbeiten (9.5h sollten reichen). Das "verpasste" muss nun morgen nachgeholt werden. Wobei ich hier sagen muss, dass ich mich leider nicht vervielfachen kann und die Arbeit so halt zum Teil liegen bleiben wird. Aber mir ist das egal. Ich mache was ich kann und der Rest wartet eben. Basta!

Apropos Basta, da kommt mit Pasta in den Sinn. zwei Teller davon musste es heute Abend sein um meinen Hunger zu stillen. *mhm, feine Pasta*

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thurbosam - 12. Feb, 19:48

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