bios ¦ kopfzerbrechen

Donnerstag, 3. Juli 2008

bios ¦ kopfzerbrechen

sick

Jetzt wo es so heiss ist und überall die Ventilatoren brummen, erkältet man sich leicht resp. schnappt irgendwelche Bazillen auf. Und genau so ist es mir ergangen.

Gestern Abend war der Hals voller zähem Schleim. Heute den ganzen Tag Kopfweh und eine triefende Nase. Ich glaube, da hilft ein heisses Bad und früh ins Bett gehen am meisten. Darum ist hier auch schon wieder Schluss mit bloggen für heute.

Sonntag, 22. Juni 2008

bios ¦ kopfzerbrechen

nacht

Es ist jetzt gerade 00:28 Uhr. Zweimal nacheinander erst um diese Uhrzeit nach Hause zu kommen ist für mich eher ungewohnt. Ich bin sonst nicht so das Nachtschattengewächs- sprich eher der Morgenmensch. Nun traff es halt gleich zwei Mal nacheinander zu, dass ich mir etwas Ausgang gönnte. Beide Male versuchte ich mich so gut es ging vom allgemeinen Festtrubel fern zu halten. Doch so einfach ist das gar nicht. Freitags in Zürich gab es zwar ein ruhiges Plätzchen, gar nicht weit vom HB entfernt, wo keine Fussballstimmung herrschte. Gestern in Winterthur in einer Bar, die nach einem berühmten Erfinder benannt ist. Gestern gelang mir die Flucht besser als heute. Naja, nur noch eine Woche leiden und dann nähern sich auch schon die Ferien - juhui!

Da ich die ganze Nacht wach verbringen will, gehe ich jetzt erst mal eine Runde am Kopfkissen horchen. Gut Nacht alle zusammen!

Montag, 16. Juni 2008

bios ¦ kopfzerbrechen

neues programm

Heute gabs mal wieder ein neues Programm im Krafttraining. Die Frau dort hat was tolles für mich zusammengestellt. Endlich habe ich ein paar tolle Maschinen und nicht mehr nur die doofen, die ich vorher schon hatte. Endlich habe ich die Maschine, bei der man mit den Füssen das Gewicht wegstossen muss. Zum Glück muss ich nicht alleine dorthin gehen. Denn sonst wäre die Motivation wohl nicht besonders gross. Zum Glück kommt mein Arbeitskollege mit - geteiltes Leid ist halbes Leid.

Heute Abend gab es dann noch wieder den Direktkurs ab Bahnhof nach Hause. Da im Moment Bauarbeiten (die Strasse wird neu geteert) stattfinden, kann der Bus nicht die gewohnte Route fahren und so bedient ein Kleinbus das abgeschnittene Dorf, meiner fährt dafür direkt. Ich hatte ja heute Morgen schon fast einen Schok gekriegt, als der Bus plötzlich kehrte und in die Gegenrichtung fuhr. Ich hatte doch nicht mehr daran gedacht, dass diese Woche die Strasse gesperrt ist. So früh bringt mein Oberstübchen noch nicht 100% Leistung.

Donnerstag, 12. Juni 2008

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sonniger abend

Läck isch das schön gsi! Dieser Abend war einfach mal wieder super. In den letzten Tagen gab es das nun ein paar Mal. Die Sonne scheint, die eine Hälfte des Himmels ist blau, die andere mit dunkeln Wolken bedekt. Es gibt eine wunderschöne Stimmung. Die Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg an den Wolken vorbei und versuchen den Boden zu erreichen.

Dienstag, 20. Mai 2008

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frust

Heute ist mal wieder ein frustreicher Tag, der zum Glück langsam dem Ende zugeht.

Frust 1: Der ganze Morgen ist es extrem ruhig bei der Arbeit und ausgerechnet am Nachmittag, wo ich früher weg musste kommen gleich diverse Arbeiten rein.

Frust 2: Ich muss eine Kundin nach über 20 Minuten geplänkel abwimmeln, weil ich weg musste (es war jedoch aus meiner Sicht gerechtfertigt, da sie sonst schon oft genug nervt mit ihren fixen Ideen). Sie will andere Daten erfassen als es vorgesehen ist. Zudem ist, das was sie will, gesetzeswiedrig. Aber mir ist es egal, soll sie doch machen was sie will. Es sind schlussendlich nicht meine Daten, sondern die ihrigen. Trotzdem mag ich es nicht, wenn ich meine Sachen nicht beenden kann.

Frust 3: Meine Kollegin erklärt sich einverstanden meine Stellvertretung heute Nachmittag zu machen. Als es dann jedoch darum gieng einem Kunden anzurufen, wollte sie plötzlich nichts mehr davon wissen und meinte kühl, "was soll denn das nun bitte?" Ruf ihr doch noch schnell an. Sie sah ja, dass es mir nicht mehr reichen würde, aber bitte, Madamme ist sich nun zu gut dazu....

Frust 4: Vor gut einer Woche planten wir ein kleines Abschiedsfestchen am Freitag. Vorgesehn war, dass wir zuerst zusammen Abend essen würden, dann eine Film schauen wollten und anschliesend noch eins trinken gehen würden. Doch jetzt sind die Fingernägel meiner Kollegin plötzlich wichtiger als das Abschiedsfest. Sie "muss" diese nun ausgerechnet dann machen lassen, da es sonst nicht mehr so schnell möglich sei... Aber hallo wo sind wir denn da??? Purer Egoismus der da hervorströhmt...

Frust 5: Statt endlich das Angebot hier auszubauen, plant man neue Buslinien ins "Gjät" und die Gemeinde steuert fröhlich noch massenweise Geld bei...

So nun muss ich aufhören mit Motzen sonst kommt mir wieder die ganze Galle hoch!

Samstag, 17. Mai 2008

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sachen gibt's

Da trifft man plötzlich jemanden bekannter an einem Ort, wo man es nie vermutet hätte.

Und daraus gibts dann ein tolles Ratespiel, das für die nötige Samstagvorabendunterhaltung sorgt, da das Fernsehprogramm nichts hergiebt. Gut, dafür sorgte die angefangene DVD "Cannabis" für etwas Unterhaltung. Später am Abend gab es dann noch eine lustige Unterhaltung mit einem Teil der Familie.

Freitag, 16. Mai 2008

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funny day

Der Tag war mal anders als sonst jeweils. Es gab viel zu lachen im Geschäft, da alle schon am Morgen total aufgedreht waren. Eigentlich gäbe es ja nix zu lachen anbetracht der Fluktuationsrate... aber man kann aus allem das Beste machen.

Dann war da noch die Solothurner Kundin, die mich beinahe auf die Palme gebracht hätte. Die war einfach so etwas von unkonzentriert und mäkelte ständig herum. Zum Teil konnte ich ihren Ärger nachvollziehen, jedoch nicht in allen Punkten. Man kann es auch übertreiben.

Kurz vor Feierabend gab es dann aber noch ein interessantes Gespräch mit meiner Lieblingskundin. Die ist immer sehr aufgestellt und lacht auch gerne. Leider ist ihr Chef ein Tyrann und sie leidet wohl darunter.

Am Abend hatte ich noch eine neue Person kennen gelernt. Zwar nur interaktiv aber immerhin. Das ist gar nicht schlecht. Schade ist, dass der Anfang immer etwas harzig ist. Irgendwann kommt es dann aber sicher noch und man muss nicht mer alles aus der Nase ziehen ;)

Donnerstag, 8. Mai 2008

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ein hoch

Heute gehts dem Thurbo-Sam schon wieder viel Besser. Trotz unruhigem Aufwachen heute Morgen habe ich den heutigen Tag einiges Besser erlebt als gestern. Im Zug musste ich zwar mit einem Klappsitz vorlieb nehmen, da ich mich nicht zwischen die Leute quetschen mochte und in der S12 sass ein Fass von einem Mann neben mich. Der hätte besser ein Erstklassticket gelöst....

Im Geschäft war die Stimmung einiges ausgelassener als gestern. Der Chef hat sich wieder etwas aufgefangen und albert schon wieder rum. Ich hatte endlich mal wieder richtig Zeit und Motivation eine gute Lösung für die Probleme meiner Kunden zu finden und auch das Fitness hat mich heute nicht so angekackt wie es sonst manchmal der Fall ist.

Jedoch gibt es noch ein paar Sachen die ich gerne am Bahnhof und im Zug verbieten würde:
- Rauchen, Kiffen, etc.
- Bier saufen (das stinkt ja meistens grauenhaft)
- Am Perron herumstehen und den Weg versperren
- Im Zug auf der Treppe sitzen und miefenden FastFood mampfen (generell sollte man stark riechendes Essen im Zug verbieten)
- Auf der Rolltreppe rechts stehen und mit der Kollegin herumtussen

Villeicht fällt mir morgen noch etwas ein. Für heute war das nun aber genügend negative Energie, die soeben freigesetzt wurde.

Mittwoch, 7. Mai 2008

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bauchgrummeln

Irgendwie bin ich noch nicht ganz daürber weggekommen, was gestern passiert ist. Ich freue mich ja für meinen Kollegen, dass er etwas neues machen will, mir persönlich geht es aber nicht besonders gut. Alles geht den Bach runter.

Ich habe seit gestern Nachmittag so ein Scheissgefühl, so wie wenn mir alles egal wäre. Heute nach dem Mittag wieder das selbe Spiel. Ich frage mich, ob das mit Befürchtungen zu tun hat, die eventuell bald wahr werden könnten!?

Mal schauen was der Tag morgen bringt. Ich hätte nichts dagegen, wenns wieder mal bergauf gehen würde.

Sonntag, 6. April 2008

bios ¦ kopfzerbrechen

entdeckung

Beim Surfen habe ich heute, per Zufall kann man nicht unbedingt sagen, eine Entdeckung gemacht, die mich jetzt wo ich Sicherheit über die Wahrheit habe doch sehr beschäftigt. Es gibt Dinge die man eigentlich lieber gar nicht wissen will. In diesem Fall fühle ich mich zum einen bestätigt zum anderen sind auch einige Illusionen in die Brüche gegangen. In diesem Fall betrifft es einen guten Kollegen und dessen Privatleben.

Das Internet hat ein Gedächtnis, dass nicht so schnell vergisst. Leider wurde mir das schon selber zum Verhängnis. Ich bin nun vorsichtiger geworden. Doch wenn man im Internet keine Spuren von sich legen will, darf man es gar nicht erst benutzen.

Ich will nun aber aufhören über das ach so böse gefährliche Internet zu lästern und lieber über mein "Erlebnis" berichten. Das ganze fing im Geschäft an. Aus Jux googleten wir uns gegenseitig, dann plötzlich fingen einige an, ihre Kollegen zu googlen und machten die eine oder andere interessante Entdeckung. So ging es auch bei mir. Bei einigen Leuten setze ich das Spielchen zu Hause fort. Heute nun gelangte ich auf den Link, der mich zu einer in der Szene einschlägigen Site führte. Dort angelangt war es erst mal nicht ganz einfach sich zurechtzufinden. Vorallem da ich nicht gleich auf der gewünschten Information landete. Nach Eingabe der entsprechenden Daten in der Suchfunktion fand ich dann aber doch noch den Grund heraus, wieso ich via Google auf diese Seite gelangte.

Zuerst erfreute ich mich darüber, dass meine Vermutungen Richtig waren. Dann jedoch als ich mich durch das Profil klickte, relativierte sich meine Freude rapide....

Nun habe ich ein komisches Gefühl in der Magengendend. Zum einen fühle ich mich in meinem Menschenverstehen bestätigt, zum anderen nervt mich ein gewichtiger Faktor doch gewaltig. Es hat was eifersuchtsmässiges an sich. Das ist sonst gar nich meine Art, aber in diesem Fall wohl doch etwas. Nun weiss ich gar nicht, wie ich mich nun verhalten soll!? Soll ich die Person darauf ansprechen und ihr selbstvertrauen stärken? Dann brauche ich jedoch einen guten Grund dazu, wieso ich "spioniert" habe oder soll ich mal abwarten und Gras über meine Entdeckung wachsen lassen und schauen wie ich es verarbeite? Ich bin mir da irgendwie nicht so schlüssig. Bevor ich aber ins Verderben schiesse schlafe ich wohl doch besser mal darüber und versuche die Gedanken auf andere Dinge zu lenken.

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thurbosam - 12. Feb, 19:48

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