logbuch ¦ alltägliches

Samstag, 6. September 2008

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eingeschränkter internet zugang

Manchmal sind es technische Psobleme die den Zugang zur weiten Welt verhindern, manchmal liegen die Probleme auch ganz einfach an einem anderen Ort - der Zeit.

Die beiden letzten Wochen habe ich je knapp 50 Stunden gearbeitet und am Abend auch dauernd was losgehabt. So kann es halt mal passieren, dass es hier weniger zu lesen gibt, ich die Beiträge im Forum nicht lesen kann und wenns schlimm kommt, der PC ganz einfach mal mehrere Tage gar nicht eingeschaltete wird oder nur ganz kurz um die wichtigsten E-Mails zu lesen.

Montag, 18. August 2008

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(fast) internetfreies wochenende

Fast hätte ich es geschaft, ein Wochenende Internetfrei zu bleiben. Eigentlich ganz unbewusst. Aber dieses Weekend war einfach soviel los.

Am Samstag wurde zuerst mal ein neues GA angeschafft, dann gabs ne Sitzung wegen dem Herbstfest, dann war mal Essen angesagt. Eine Stunde Pause und schon giengs weiter nach Winterthur, wo wir ein gut zweieinhalb Stunden in der Wohnung meines Grossvaters herumstöberten. Da er ins Altersheim umgezogen ist, konnte er nur einen kleinen Teil seiner Habseliglkeiten mitnehmen. Vom Rest durften wir uns Bedienen. Da wurden auch einzelne Kindheitserinnerungen hervorgerufen. Als ich zu Hause ankam war es bereits kurz vor sechs. Um sieben hatte ich mit einem Kollegen zum Kinoabend abgemacht. Netterweise holte mich mein Kollege direkt vor der Haustüre ab :) und wir fuhren mit seinem neuen Auto nach Schaffhausen ins öV-Freundlichste Kino der Schweiz. Immerhin gibt es dort einen Kinobus und Fr. 2.-- Rabatt für öV-Anreiser/GA-Inhaber. Der Film war nicht allzu Übel ;) Einzig der Popcornsack war gross genug so das ich nicht mehr als 3/4 der Tüte essen mochte. Nach dem Kino genossen wir die letzen Minuten des Abends im Garten eines Pubs in der Nähe.

Am Sonntag sortierte ich die am Samstag mitgebrachten Gegenstände und räumte den letzten Teil meiner Sachen auf dem Dachboden auf. Die ganzen Sachen konnten um rund einen Drittel reduziert werden. So in Wegwerflaune war ich schon lange nicht mehr :P

Sonntag, 10. August 2008

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entrümpeln

Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen des Zügelmannes.

Am Samstag packte mich plözlich eine unerklärliche Lust etwas aufzuräumen. Der Estrich musste daran glauben. Dort oben lagern seit einiger Zeit diverse Schachteln mit Haushaltsgegenständen, die ich aus dem vor zwei Jahren aufgelösten Haushalt meiner Grosseltern mitnahm. Ich packte damals einfach alles in Schachteln, was mir brauchbar erschien. So landeten diverse Pfannen, Geschirr und dergleichen im dunklen Estrich.

Gestern und heute packte ich nun die Ware so ab, dass ich sie dann im März (wenn ich dann nach Mostindien umziehe) einfach ins Auto einladen kann.

Weil ich ja eh schon am aufräumen war, mussten auch gleich einige andere Dinge daran glauben. So habe ich z.B. meine Dosensammlung aufgelöst. Etliche Zeitschriften werden entsorgt, falls sie niemand will. Ich habe mir gesagt - später hast du nur noch ein kleines Kellerabteil - da stört zuviel Gerümpel nur. Und was will ich mit so viel alten Zeitschriften?! Ich werde deshalb nur noch das Bahnlastige Material behalten. Das ist so noch genug! Ich war gerade so in Wegwerflaune, da kam mir meine Dosensammlung in die Hand.... Zwei ganze Bananenschachteln voll Aludosen! Bevor ich sie wegwerfe, warte ich jetzt zwei Wochen lang, da sie im BFS sind, resp. danach auf Ricardo kommen. Falls sie niemand will, erhalten sie ein neues Leben als Alu-Profile oder Zusammen mit den Zeitschriften als Suppenverpackung.

Freitag, 8. August 2008

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wieder ein schritt

Nun wissen's mindestens vier Personen aus meinem Geschäftsumfeld. Ja, ist ja wohl klar was. Doch jetzt muss es nur noch mein Chef wissen. Aber der wird es dann schon genug früh erfahren.

Arbeit ist zwar nicht im Übermass vorhanden, jedoch sind es relativ Zeitintensive Aufträge. Und da kann ich es nicht brauchen, wenn man mir nach zwei Tagen wieder anruft und fragt, wie weit es nun ist, wenn ich dazumal gesagt habe, es werde einen Moment dauern... Nachfragen ist ja erlaubt, aber bitte nicht so.

Nach den Strapazen der Arbeit giengs heute Abend mal wieder ins Restaurant. Ganz spontan wurde ich auf dem nach-Hauseweg angerufen und gefragt, ob ich nicht auch Lust hätte Essen zu gehen. Natürlich liess ich mir das nicht entgehen. Und da mein "Privatchauffeur" eh aus dem Schaffhausischen ist, lag das Restaurant gerade an dessen Heimweg und ich konnte mitten in der Stadt raushüpfen :)

Sonntag, 6. Juli 2008

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und (fast) vorbei

En Blick auf die Uhr verrät es. Es ist bereits wieder Sonntag Abend. Das kommt dann halt davon, wenn man andauernd irgendwelche Sachen vorhat.

Am Donnerstag glaubte ich zuerst, ich wäre krank. Alles tat weh. Der Hals fühlte sich eng an, die Nase triefte und der Rachen schmerzte. Ich ging trotzdem Arbeiten und war dann so halblebig dort. Zum Glück war nicht viel los. Am Abend gabs ein heisses Erkältungsbad und dann ab in die Heia.

Am Freitag fühlte ich mich schon viel besser. Ich ging also normal arbeiten. Es lief wieder nicht allzu viel und so gabs ein wenig Internet und ein paar Sachen die schon lange erledigt hätten werden müssen verschwanden aus meinem Pendenzenberg. Am Abend fand das schon lange geplante Sommerfest des Dorfvereins auf dem Plan. Ich gieng aber mehr als Gast dorthin und genoss den Abend. Aufräumen half ich dann aber doch. So wies ausschaut haben wir einen schönen Gewinn erziehlt. Kurz nach halb elf war ich dann zu Hause.

Gestern stand ich dann bereits wieder um sechs Uhr auf und ging kurze Zeit später aus dem Haus um mit dem Zug ins Mittelland zu fahren. In Biberist am RM-Bahnhof traff ich dann meine drei Kollegen mit denne ich mich zur Fotosafari verabredet hatte. An dieser Linie war dann der erste Fotoplatz gefunden. Nach vielen Fotos und Picknick gieng es weiter in den französischsprachigen Teil des Kantons. Dort herrscht allerdings nur ein Stundentakt, so dass wir uns die Zeit mit Jasskartenspielen vertrieben.

Weiter giengs an die ASm, wo wir nach langer Suche dann doch noch zwei einigermassen akzeptable Fotostandorte fanden.

Auf der Rückreise genossen wir den Sommerabend in Solothurn bei einem kühlen Getränk und wieder mit einem Picknick im Zug. Ich kam total übermüdet von der vielen Sonne nach Hause und verzog mich sogleich in mein Gemacht zurück.

Heute nun bin ich entsprechend Müde. Trotzdem mussten ein paar unangenehme Sachen erledigt werden. Zum einen standen ein paar Arbeiten für den Dorfverein an, dann war da immer noch der Stapel mit der Post dieser Woche und auch ein paar Kleider wollten noch weggeräumt werden. Und nun ist es bereits Sonntag Abend. Morgen gehts also wieder los. Zum Glück habe ich in zwei Wochen Ferien und kann mich dann mal etwas erholen :)

Samstag, 28. Juni 2008

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und tschüss....

...Flu! Wieder einer weniger. Diesmal mein direkter Arbeitsplatznachbar. Es ist schade, dass man ihn so behandelt hat, dass das der einzige Ausweg war. Aber wie gesagt. Wenn man nicht Sorge zu seinen Leuten trägt, dann passieren halt solche Sachen!

Auf jeden Fall haben wir ihn noch richtig verabschiedet. Ursprünglich war nur Rede von einem kleinen Abschiedsbierchen, daraus zog sich dann für mich ein ganzer Abend hin. Zuerst giengs mit dem Megatrolley nach Zürich wo wir uns in eine kleine Bar setzten und eine Cola tranken. Irgendwann wars dort dann aber langweilig und wir zogen weiter an den Letten. Ein sehr interessanter Ort, wenn man weiss, dass dort Jahrzente lang Züge rollten. Wenn man sich das Terrain anschaut ist dies auch heute noch gut zu erkennen. Jedoch ist das Gelände heute eine weitere Erholzone geworden. Im Kraftwerkkanal plantschten die Städtler und reihten sich (Sardine an Sardine) aneinander auf den Liegesteg. Da habe ich es auf dem Land hundert mal besser, denn da gibts Platz für alle und das reichlich! Naja, es war bereits acht Uhr und mein Magen knurrte, also musste der mit einer Portion Pommes gestillt werden. Dazu gabs ein Gazosa Heidelbeer.

Als wir auch genug vom Letten hatten trennten wir uns auf. Die eine giengen nach Hause, jemand zog ein Haus weiter und ich, Flu und eine Kollegin zogen noch ein wenig der Limmat entlang über schmale Wege, die an jensten Graffiti vorbeiführten. Schlussendlich landeten wir beim Puls 5 ganz in der Nähe der Hardbrücke. Dort trennten wir uns von Flu und fuhren mit der S-Bahn nach Winti. Dort war ja bekanntlich Albanifest. Als erstes gab es einen Longdrink dann eine Zuckerwatte, Schokofrüchte und zu guter Letzt deckten wir uns mit Süssigkeiten ein. Kurz nach Mitternacht kam ich zu Hause an und war fix und fertig und wollte nur noch schlafen.

Sonntag, 22. Juni 2008

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wo bleibt das gewitter?

Nach einem solchen Tag gibts doch nichts schöneres, als ein kleines Gewitterchen :=) Es muss ja nicht gerade ein Platzregen sein, aber etwas kühlendes Nass täte doch recht gut.

Durch die starke Sonneneinstrahlung und die drückende Wärme, die sich bereits am Morgen ausbreitete, hatte ich gar keine grosse Lust nach draussen zu gehen. Ich hockte deshalb (leider) den ganzen Tag von dem PC (als wenn ich dies nicht schon unter der Woche zur Genüge täte...). Gut Online-banking geht halt nur am PC. Aber ich hätte ja auch in die Badi gehen können. Schliesslich ist die ja nicht allzu weit weg. Aber irgendwie hatte meine Motivation heute auch Sonntag und war deshalb nicht bei der Arbeit erschienen. So bleibt wohl auch die angefangen E-Mail an Schweers+Wall noch einige Zeit als Entwurf gespeichert und wird erst nach vollständiger Kompletation abgeschickt. Dabei sind es erst etwa 50 Fehler die das Buch aufweist und die korrigiert werden müssten. Mal schauen, wenn sie die nächste Auflage rauslassen.

Nächste Woche endet der Arbeitseinsatz meines geschätzten Arbeitskollegen, da dieser der Firma den Rücken zukehrt. Das sind halt die Konsequenzen die aus deren Handeln entstanden sind. Naja, schade für mich, schön für ihn. Es wird dann sehr still neben mir und es ist niemand mehr da, der am Freitag die Stimmung lockert und auf Freaky Friday macht... :( Geniesse ich also noch die kommende Woche und mache mir nicht jetzt schon zu viel Sorgen.

Mittwoch, 11. Juni 2008

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europhobie

Ich hab ne Europhobie! Andere haben eine Europhorie, was ich wiederum nicht verstehen kann. Wie kann man sich da nur drauf freuen? Soeben läuft im Hintergrund ein solch nerviges Gelaber über Fussball... --> Langweilig!

Immerhin herrscht im Geschäft mehr oder weniger Ruhe was das Fussballtheater anbelangt. Meine Kollegen/-innen sind die meisten keine grossen Fussballfans. Das ist noch schön zu wissen :)

Mal schauen, was heute im TV läuft. Villeicht gibts ja etwas ablenkung.

Dienstag, 10. Juni 2008

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entspannt

Zuerst dachte ich, es würde viel schlimmer werden mit den zu erwartenden Menschenmassen im Zug. Doch es hält sich doch noch sehr in gesundem Rahmen. Es könnte viel schlimmer sein. Am Morgen merkt man das grössere Aufkommen noch relativ gut. Viele, die wohl sonst mit dem Auto in die Stadt fahren, lassen ihre Benzinfresser zu Hause und nehmen den "Profi"-Pendlern die Sitzplätze weg. Am Abend hingegen ist kaum mehr Verkehr auszumachen.

Das einzige Mal als ich etwas vom grossen Verkehr spührte, war am Samstag Abend, als ich in den Ausgang gieng. In Winterthur gab es einige bahntechnisch interessante Dingens zu sehen: Parallelfahrten in die gleiche Richtung, Doppelflirt, Doppelt geführte S-Bahnen, etc.

Ich persönlich mache mir aus dem ganzen Geschrei nichts, da ich absolut kein Sportfan bin. Von mir aus dürfte gerne Ende Juni sein, dann wäre der ganze Spuk vorbei und man könnte wieder normal Fersehen oder Radiohören, die Zeitung lesen oder mit den Leuten sprechen. Jetzt sind alle Fusballaballa. Ein Horror für mich... :(

Samstag, 7. Juni 2008

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quatsch mit sosse

Jetzt dauert das noch ganze 22 Tage und ein paar Stunden bis der EM-Quatsch endlich vorbei ist. Dann wird das Thema noch ein bis zwei Wochen in den Medien herumgeschleift und dann versinkt zu Glück alles im Sommerloch. *Juhui!*

Im Zeitalter der Gleichstellung sollte viel mehr Rücksicht auf die EM-Hasser genommen werden, denn die können sich dem Jubel-Trubel-Heiterkeitswahn kaum entziehen. Die Medien sind total verseucht, besonders das hiesige Radio. Bin ich nun gezwungen den ganzen Tag Swiss Pop zu hören um nicht belästigt zu werden? Oder SWR3 geht auch noch, da wird wenigstens nicht ununterbrochen von der "Du-weisst-schon"-Sache gesprochen.

Heute Abend werde ich mich auf jeden Fall dem ganzen Theater entziehen und ein wenig Spass haben (hoffe ich zumindest).

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Frei nach dem Motto "Vorsicht das Leben ist tödlich"...
thurbosam - 12. Feb, 19:48

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